Das OrconAI Dashboard ist kein fixer Report — es ist eine konfigurierbare Oberfläche aus lebenden Widgets. Jedes Modul bringt eigene Widgets mit. Du entscheidest, was du siehst, wo du es siehst, und wie es aussieht.
Widgets aus verschiedenen Modulen nebeneinander — ein Blick auf alles, was zählt. Das Layout wird pro Benutzer gespeichert und kann jederzeit verändert werden.
Das Framework bringt fünf eingebaute Widget-Typen mit. Module können eigene Typen hinzufügen — ohne Framework-Änderungen.
Das Dashboard ist ein vollwertiges Werkzeug — nicht nur zum Ansehen, sondern zum Arbeiten.
Widgets per Drag & Drop verschieben, Größen anpassen, neue hinzufügen. Das Layout wird pro Benutzer gespeichert — keine zentrale Konfigurationsdatei.
Kein Cache, kein Mock. Widgets pollen ihre Endpoints direkt — konfigurierbar per interval-Parameter. Live-Badge zeigt den aktuellen Verbindungsstatus.
Mehrere Dashboard-Tabs pro Instanz — Übersicht, Prozessdaten, Schicht, Wartung. Jeder Tab hat sein eigenes Widget-Layout und kann unabhängig konfiguriert werden.
Widget-Sichtbarkeit richtet sich nach den Rollen des Nutzers. Wer keinen Zugriff auf ein Modul hat, sieht auch dessen Widgets nicht — automatisch, ohne manuelle Konfiguration.
Widgets haben konfigurierbare Parameter in zwei Scopes: design (nur im Edit-Modus) und runtime (jederzeit per Tune-Icon). Zeiträume, Modelle, Schwellwerte — direkt am Widget änderbar.
Widgets werden in manifest.json deklariert — kein Code für die Grundkonfiguration. Typ, Reihenfolge, Parameter, Endpoint: alles JSON.
Egal woher die Daten kommen — Maschinen, APIs, fremde Datenbanken, Excel, Websites — sie landen auf dem Dashboard. Als Widget.
Produktionszahlen, OEE und aktuelle Störungen — live auf dem Bildschirm in der Halle. Kein separates System, kein manueller Export. Das Dashboard öffnet im Browser, Kiosk-Modus aktivieren, fertig.
„Ich möchte die Liefertreue unserer Top-10-Lieferanten auf einem Dashboard sehen." — OrconAI generiert das Modul mit Schema, Endpoint und Widget-Definition. Keine Entwicklungszeit, kein Ticket-System.
Zeitreihendaten in PostgreSQL/TimescaleDB, Stammdaten in einer Legacy-Datenbank, Bewegungsdaten in einem ERP? Modelle können auf benannte DB-Verbindungen zeigen — alles landet im selben Dashboard.
Planungsdaten, Forecast, Schichtpläne — viele Betriebe arbeiten noch mit Excel. Ein Modul liest die Dateien per Drop-Zone ein, speichert sie ins Schema und macht sie als Widget sichtbar. Aus der Tabelle wird ein Live-Chart.
Wechselkurse, Rohstoffpreise, Wetterdaten, Lieferstatus-APIs — ein Modul mit HTTP-Connector holt die Daten und stellt sie als Widget bereit. Kein separates Monitoring-Tool nötig.
Admins legen Default-Layouts für Rollen oder Abteilungen fest. Jeder Benutzer kann sein persönliches Layout darüber legen — ohne die zentrale Vorlage zu überschreiben. Reset auf Standard immer möglich.
Sofort ausprobieren
Der Demo-Edge-Node läuft rund um die Uhr — mit echten Sensor-Signalen. Das Dashboard ist konfigurierbar, ohne Account.